Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Im Folgenden finden Sie meine AGBs 
für Übersetzungsaufträge. 
Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen dazu haben, so nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf!

1. Allgemeines

2. Auftragsumfang

3. Auftragserteilung

4. Lieferfristen

5. Rechte im Reklamationsfall

6. Haftung

7. Berufsgeheimnis

8. Mitwirkung Dritter

9. Honorar

10. Eigentumsvorbehalt & Urheberrecht

11. Ruecktrittsrecht

12. Anwendbares Recht

13. Salvatorische Klausel

14. Aenderungen und Ergaenzungen


1. Allgemeines

(1) Diese Auftragsbedingungen gelten für Verträge zwischen dem Übersetzer und seinem Auftraggeber, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich unabdingbar vorgeschrieben ist. Durch eine Auftragserteilung erklären Sie sich mit meinen AGBs einverstanden.

(2) Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für den Übersetzer nur verbindlich, wenn er sie ausdrücklich anerkannt hat.

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2. Auftragsumfang

Die Übersetzung wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung sorgfältig ausgeführt. 
Der Auftraggeber erhält die vertraglich vereinbarte Ausfertigung der Übersetzung.

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3. Auftragserteilung

Als Kunde erteilen Sie mir Übersetzungs- und Textaufträge in elektronischer oder sonstiger Form. 

(1) Als Auftraggeber verpflichten Sie sich zur rechtzeitigen Angabe folgender Informationen: 

➊Zielsprache ➋Thema und Fachgebiet 
➌Umfang des Textes 
➍Vorhandene Terminologiewünsche
➎Druckreife (Rohübersetzung/Ausarbeitung) ➏Verwendungszweck 
➐gewünschter Liefertermin  
➑Lieferungswunsch auf Datenträgern

Sie können für die Übersetzung unter mehreren Dateiformaten wählen.

Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, überlässt der Auftraggeber dem Übersetzer einen Korrekturabzug rechtzeitig vor Drucklegung, so dass der Übersetzer eventuelle Fehler beseitigen kann. 

Namen und Zahlen sind vom Auftraggeber zu überprüfen.

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(2) Als Auftraggeber verpflichten Sie sich bei Erteilung des Auftrages zur rechtzeitigen Übermittlung von Informationen und Unterlagen, die zur Erstellung der Übersetzung notwendig sind: so z.B. Terminologie des Auftraggebers, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen, interne Begriffe, etc.

Fehler und Verzögerungen, die sich aus der mangelnden oder verzögerten Lieferung von Informationsmaterial und Anweisungen ergeben, gehen nicht zu Lasten des Übersetzers. Für missverständliche oder gar falsche Formulierungen im Ausgangstext übernehme ich keine Haftung.

Der Auftraggeber übernimmt die Haftung für die Rechte an einem Text und stellt sicher, dass eine Übersetzung angefertigt werden darf. 
Von entsprechenden Ansprüchen Dritter stellt er den Übersetzer frei.

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4. Lieferfristen

Lieferfristen gebe ich meinen Kunden immer nach bestem Wissen und Gewissen an. Sie können jedoch nur voraussichtliche Termine sein. 
Eine Lieferung gilt als erfolgt, wenn die Übersetzung nachweislich (Übertragungs-Protokoll) an den Kunden abgeschickt wurde. Alle Zeitangaben beziehen sich auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ).

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5. Rechte im Reklamationsfall

(1) Der Übersetzer behält sich das Recht auf Nacherfüllung vor. Der Auftraggeber hat zunächst nur Anspruch auf Beseitigung von möglichen in der Übersetzung enthaltenen Mängeln.

(2) Der Anspruch auf Nacherfüllung muss vom Auftraggeber unter genauer Angabe des Mangels geltend gemacht werden.

(3) Beseitigt der Übersetzer die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder lehnt er die Mängelbeseitigung ab oder ist die Mängelbeseitigung als gescheitert anzusehen, so kann der Auftraggeber nach Anhörung des Auftragnehmers auf dessen Kosten die Mängel durch einen anderen Übersetzer beseitigen lassen oder wahlweise die Herabsetzung der Vergütung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. 

Die Mängelbeseitigung gilt als gescheitert, wenn auch nach mehreren Nachbesserungsversuchen die Übersetzung weiterhin Mängel aufweist.

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6. Haftung

(1) Der Übersetzer haftet bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Nicht als grobe Fahrlässigkeit einzustufen sind Schäden, die durch Computerausfälle und Übertragungsstörungen bei E-Mail-Versendung oder durch Viren verursacht worden sind. 
Der Übersetzer trifft durch Anti-Virus-Software hiergegen Vorkehrungen. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit gilt ausschließlich im Falle der Verletzung von Hauptpflichten.

(2) Der Anspruch des Auftraggebers gegen den Übersetzer auf Ersatz eines nach Nr. 5 (1) Satz 4 verursachten Schadens wird auf 5.000 EUR begrenzt; im Einzelfall ist die ausdrückliche Vereinbarung eines höheren Schadensersatzanspruchs möglich.

(3) Der Ausschluss oder die Begrenzung der Haftung nach Nr. 5 (1) und (2) gilt nicht für Schäden eines Verbrauchers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(4) Ansprüche des Auftraggebers gegen den Übersetzer wegen Mängeln der Übersetzung (§ 634a BGB) verjähren, sofern nicht Arglist vorliegt, in einem Jahr seit der Abnahme der Übersetzung. 

(5) Die Haftung für Mangelfolgeschäden ist entgegen § 634a BGB auf die gesetzliche Verjährungsfrist beschränkt. Hiervon bleibt § 202 Abs. 1 BGB unberührt.

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7. Berufsgeheimnis

Der Übersetzer verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm im Zusammenhang mit einer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden.

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8. Mitwirkung Dritter

(1) Der Übersetzer ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags Mitarbeiter oder fachkundige Dritte heranzuziehen.

(2) Bei Heranziehung von fachkundigen Dritten hat der Übersetzer dafür zu sorgen, dass sich diese zur Verschwiegenheit entsprechend Nr. 6. verpflichten.

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9. Honorar

(1) Die Rechnungen des Übersetzers sind fällig und zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum.

(2) Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

(3) Der Übersetzer hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich angefallenen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen. In allen Fällen wird die Mehrwertsteuer, soweit gesetzlich notwendig, zusätzlich berechnet. 
Der Übersetzer kann bei umfangreichen Übersetzungen einen angemessenen Vorschuss verlangen. 
Der Übersetzer kann mit dem Auftraggeber vorher schriftlich vereinbaren, dass die Übergabe seiner Arbeit von der vorherigen Zahlung seines vollen Honorars abhängig ist.

(4) Ist die Höhe des Honorars nicht vereinbart, so ist eine nach Art und Schwierigkeit angemessene und übliche Vergütung geschuldet. Diese unterschreitet die jeweils geltenden Sätze des Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetzes (JVEG) nicht.

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10. Eigentumsvorbehalt & Urheberrecht

(1) Die Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Übersetzers. 
Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht.

(2) Der Übersetzer behält sich ein etwa entstandenes Urheberrecht vor.

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11. Ruecktrittsrecht

Soweit die Erteilung des Übersetzungsauftrags darauf beruht, dass der Übersetzer die Anfertigung von Übersetzungen im Internet angeboten hat, verzichtet der Auftraggeber auf sein möglicherweise bestehendes Widerrufsrecht für den Fall, dass der Übersetzer mit der Übersetzungsarbeit begonnen und den Auftraggeber hiervon verständigt hat.

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12. Anwendbares Recht

(1) Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt deutsches Recht.

(2) Erfüllungsort ist der Wohnsitz des Übersetzers oder der Sitz seiner beruflichen Niederlassung.

(3) Gerichtsstand ist Saarbrücken.

(4) Die Vertragssprache ist Deutsch oder Englisch.

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13. Salvatorische Klausel

Die Wirksamkeit dieser Auftragsbedingungen wird durch die Nichtigkeit oder Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt.
Die unwirksame Bestimmung ist durch eine gültige zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis bzw. dem angestrebten Zweck möglichst nahe kommt.

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14. Aenderungen und Ergaenzungen

Änderungen und Ergänzungen dieser AGB sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind. Dies gilt auch für die Änderung des Schriftformerfordernisses selbst.

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Sprechen Sie mich an, 
ich finde die richtigen Worte für Sie! 

Annekatrin Morlok
Tel: 0681 / 396 896 3
Mobil: 0179 / 45 700 65
E-Mail: ak@morlok-textorat.de

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